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  • Ab wann sollte mein Kind keinen Schnuller mehr nutzen?

    Die Entwöhnung vom Schnuller sollte bis spätestens zum zweiten Geburtstag erfolgen. Doch hier sei gesagt, dass insbesondere die Nuckelintensität ausschlaggebend ist, inwieweit mögliche Fehlstellungen drohen. Wenn Ihr Kind den Schnuller bspw. nur 5 Minuten am Tag benutzt, dann sind negative Auswirkungen auf den Kiefer oder die Zähne eher unwahrscheinlich. Ganz im Gegenteil zu einem Kind, welches den Schnuller rund um die Uhr im Mund hat. Hier können bleibende Schäden auch bereits in wenigen Monaten entstehen, die nicht in jedem Fall wieder korrigiert werden können. Hinsichtlich Sprachstörungen sei gesagt, dass die Nutzung eines Schnullers grundsätzlich die Sprachentwicklung eher hemmt, als fördert. Ihr Kind sollte auf den Schnuller verzichten, bzw. Sie sollten darauf achten, dass der Schnuller nicht im Mund ist, wenn Ihr Kind spricht oder in eine Situation kommt in dem es sich anbietet sprechen zu können.
  • Ist es sinnvoll den Schnuller einfach wegzunehmen?

    Nein, dies ist aus mehreren Gründen nicht sinnvoll. Zum Einen nehmen Sie Ihrem Kind seine gewohnte Schutzzone weg, die Geborgenheit und Vertrautheit für das Kind bedeutet. Zum Anderen nehmen Sie das Instrument weg, welches Ihr Kind als Ventil für überschüssige Energie nutzt und um mögliche Langeweile zu überbrücken. Sollten Sie nun den Schnuller einfach wegnehmen, dann bedeutet dies eine abrupte Anpassung Ihres Kindes, welches seinerseits, je nach Kind ganz unterschiedlich, diesen Verlust verarbeiten muss. Ihr Kind wird auf diese Weise eher nicht verstehen, dass Sie besorgt sind und Schaden abwenden möchten. Sondern es wird davon ausgehen, dass es bestraft werden soll. Daher empfiehlt es sich die Entwöhnung vom Schnuller eher nach einem der geschilderten Varianten vorzunehmen, die auf Verständnis und Einfühlungsvermögen bauen.
  • Welche der Entwöhnungsvarianten sollte ich anwenden?

    Sie kennen Ihr Kind am besten. Spielen Sie die unterschiedlichen Varianten im Kopf einfach mal durch. Vielleicht erkennen sie aufgrund der Verhaltensmuster Ihres Kindes eine vielversprechende Variante. Und wenn Sie sich entscheiden haben, dann achten Sie darauf, dass Sie die Entwöhnung nicht halbherzig machen. Ihr Kind soll bspw. bei seiner “Abschiedsfeier vom Schnuller“ glaubhaft erkennen, dass es sich hier um eine angemessene Feier handelt, und nicht eine lästige Notwendigkeit, um endlich den Schnuller loszuwerden. Tipp: Probieren Sie die Entwöhnungsvarianten nicht Eine nach der Anderen leidenschaftslos durch, in der Hoffnung, dass eine schon funktionieren wird. Spätestens nach dem zweiten gescheiterten Versuch erkennt Ihr Kind, dass Sie nicht konsequent sind.
  • Gibt es Bücher, die zu diesem Thema zu empfehlen sind?

    Ja, sogar einige. Wir haben unter dem Menüpunkt “Literaturempfehlungen“ die aus unserer Sicht besten aufgeführt. Sie finden die Empfehlungen aufgeteilt nach Büchern für die Kinder und nach Büchern für die Eltern. In den Kinderbüchern wird das Abgeben des Schnullers kindgerecht dargestellt, wobei das Abgeben positiv thematisiert wird. Bei den Büchern für die Eltern handelt es sich um Ratgeber. Diese Ratgeber umfassen jedoch meist weit mehr Themen, als das Entwöhnen vom Schnuller, da dieses Thema nicht umfassend genug ist, um ein ganzes Buch auszufüllen.
  • Sollte ich mit meinem Kind zum Arzt gehen, wenn es weiter schnullert?

    Dies kann nicht pauschal beantwortet werden. Grundsätzlich sollte man nicht häufiger zum Arzt gehen, als es notwendig ist. Doch zu gegebenem Anlass ist der Besuch eines Arztes sehr empfehlenswert. In der Regel stehen bei Kindern ja oftmals Vorsorgeuntersuchungen bei Ärzten an. Wenn der nächste Termin in absehbarer Zeit stattfindet, dann könnte man dieses Thema bei diesem Besuch ansprechen.
  • Welchen Arzt sollten Sie konsultieren:

    Wenn es um ärztlichen Ratschlag geht oder um eine Vorsorgeuntersuchung dann wäre der Kinderarzt bzw. der Zahnarzt der richtige Ansprechpartner. Sollte es weiterführende Untersuchung benötigen, so werden diese Ärzte eine entsprechende Überweisung zu einem spezialisierten Facharzt vornehmen.
  • Ist das benutzen eines Schnullers schlecht für die Zähne?

    Was Sie auf alle Fälle vermeiden sollten ist, dass Sie oder Andere den Schnuller Ihres Kindes selbst in den Mund nehmen bzw. ablecken. Hierdurch können krankmachende Keime und Kariesauslöser auf Ihr Kind übertragen werden. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Kind keine Speisereste mehr im Mund hat, wenn es den Schnuller wieder nutzt. Wenn der Schnuller über einen langen Zeitraum intensiv genutzt wird, dann besteht ein erhöhtes Risiko hinsichtlich einer Fehlbildung der Zähne. Achten Sie also darauf, dass Ihr Kind den Schnuller nur zu ausgewählten Zeiten nutzt und vom Schnuller bis spätestens zum zweiten Geburtstag entwöhnt wird.
  • Woran erkenne ich, ob mein Kind bereits Fehlbildung an den Zähnen bzw. dem Kiefer hat?

    Das werden Sie als “Nicht-Experte“ eher nicht erkennen. Eine hier aufgeführte detaillierte Beschreibung würde eher mehr Schaden verursachen als helfen. Pauschale Merkmale sind auch nicht auf jedes Kind übertragbar. Sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihr Kind bereits Fehlbildungen aufgrund einer sehr intensiven und fortdauernden Nutzung des Schnullers aufweist, dann holen Sie sich ärztlichen Rat ein. Viele weitere allgemeine Informationen erfahren Sie beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auf der Suche nach einem Geschenk als Belohnung für Ihren Nachwuchs? Hier können Sie Ihr persönliches Babybuch gestalten lassen!
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Infos zur natürlichen Familienplanung

Insbesondere Frauen, die Kinder im Schnulleralter haben, stellen sich oft die Frage, wie sie zukünftig verhüten sollen oder zur rechten Zeit das nächste Kind bekommen können. Hierbei steht die nicht hormonelle Verhütung im Vordergrund und für das Kinderkriegen ist es besonders wichtig, das nächste Kind zu zeitlich zu planen.
Wir möchten Ihnen hierzu einige Informationen geben, die wir in Gesprächen mit unseren Leserinnen immer wieder erfahren haben.

Der weibliche Zyklus ist bei jeder Frau individuell, doch die stattfindenden körperlichen Regelungen ist bei Allen identisch. Die Annahme, dass die pauschale Zykluslänge 28 Tage lang ist, stimmt in den meisten Fällen nicht. Eine Zykluslänge von 23 -35 Tagen wird heute als normal bezeichnet. Es gibt einige Hilfsmittel, wie Sie die fruchtbare Tage berechnen können, als auch die unfruchtbare Tage berechnen. Die Hilfsmittel werden mitunter auch als Eisprungrechner bezeichnet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.verhuetungscomputer.net oder auf der Webseite www.verhueten-ohne-hormone.de.

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Haben Sie Fragen rund um das Thema Schnuller, dann schreiben Sie uns eine Mail an info@weg-vom-schnuller.de!

Liebe Grüße,
das weg-vom-Schnuller-Team!

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